Seitentausch in der SPI Nr. 163

Kleiner Fehler – große Wirkung!
Irgendetwas ist beim Druck der letzten SPI durcheinander gekommen. Wir versuchen gerade das Ausmaß der (kleinen) Katastrophe zu ergründen.
Wer also bei der letzten SPI (Nr. 163 in rot) ein Heft mit vertauschten Seiten bekommen hat, möge sich bitte bei Achim melden. Wir werden versuchen, nicht „schnell und unbürokratisch“ zu helfen (was bei Regierungen meistens heißt, dass die Entschädigung im nächsten Jahrhundert ausgezahlt wird), sondern eine einfache und praktikable Lösung zu finden.

Also meldet Euch bitte, wenn Ihr von dem Fehler betroffen seid, bei Achim per Email. (Adresse im Impressum des Heftes, selbiges it bei allen unvertauscht!)

Wir bitten um Entschuldigung für dieses Theater, selbstverständlich fahnden wir intensiv nach dem Schuldigen. Der SPAD (STRESSPRESS-Abschirmdienst) hat die Agenten informiert und die Lizenzen zum Töten ausgegeben.

Eure SPI-Redaktionen

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