STRESSPRESS zum 50. Geburtstag

50 Jahre STRESSPRESS:

Das „letzte gallische Dorf“

der Motorrad-Magazine feiert Jubiläum

Während die deutsche Motorrad-Medienlandschaft professionalisiert ist, feiert ein außergewöhnliches Relikt der 1970er Jahre seinen 50. Geburtstag: die STRESS PRESS INTERNATIONAL (SPI).

Gegründet im Jahr 1976 von Enthusiasten, ist SPI heute das wohl letzte der ehemals vielen kleinen, unabhängigen Blätter der Szene. Das Konzept ist so radikal wie simpel: Es gibt keine Redakteure. SPI lebt nur von Leserzuschriften. Die „Stresser“ schreiben ihre Motorraderlebnisse auf und senden sie an ihre Zeitung. Veröffentlicht wird in SPI alles! Ob es sich um einen Dreiwochentrip nach Indien handelt oder ein sechsmonatiges Motorrad-Ersatzteil-Bestellerlebnis, spielt dabei keine Rolle. Keiner der Schreiber ist ein Profi. Der Stresser ist Motorradfahrer mit Leib und Seele, das genügt.

Tausende von Geschichten haben die Leser bisher in ihrer SPI veröffentlicht. Spannende, witzige, traurige, aktuelle und immer wieder wunderbare unsinnige Motorradgedanken. Dies alles gehört zum Motorradfahrerleben und deswegen auch in die STRESSPRESS.

Doch Vorsicht, wer die SPI liest, braucht Toleranz – und natürlich sollte man auch selbst etwas zum Erzählen haben.
Fakt ist: Solange es Abenteurer auf dem Motorrad gibt, wird die STRESSPRESS den Kreis ihrer kleinen Leserschaft begeistern.

Du willst mehr wissen? Dann klick auf den Menüpunkt oben: „Was ist SPI?“

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